CDU Stadtverband
Springe

CDU sagt Danke

 

Gemeinsam.Besser.Machen.

Verehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde der CDU Springe,

Am 11.September ist Kommunalwahl. Ortsräte, der Stadtrat und die Mitglieder der Regionsversammlung werden neu gewählt.

Für die Regionsversammlung kandidieren auf der Liste der CDU in unserem Wahlbereich Gabriela Kohlenberg, Lisa Tillinger und Wilhelm Franz aus dem Stadtgebiet Springe.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlbereiche 1 und 2 für den Stadtrat finden Sie hier:

Wahlbereich 1           Wahlbereich 2

Bei vielen Veranstaltungen im Stadtgebiet sind Ihre Kandidaten präsent, haben ein offenes Ohr für Ihre Wünsche und Anregungen – nutzen Sie bitte diese Gesprächsmöglichkeiten!

Wir wollen in den kommenden Jahren nachhaltige Investitionen voran bringen, das ist für uns vor allem auch eine Frage der Generationengerechtigkeit.

Eine an die Anforderungen junger Familien angepasste Kinderbetreuung, eine serviceorientierte,  zukunftsfähige Verwaltung, zukunftsfähige Feuerwehren, zukunftsfähige Schulen, eine angemessene Berücksichtigung der Interessen aller Altersgruppen der Bürgerinnen und Bürger Springes – das sind die wesentlichen Herausforderungen, denen wir uns in den nächsten Jahren stellen wollen.

Gemeinsam. Besser. Machen. – das ist unser Leitgedanke für die nächsten fünf Jahre in der Kommunalpolitik. Unser ausführliches Wahlprogramm finden sie hier.

Gemeinsam – das ist auch eine persönliche Einladung an Sie – machen Sie mit!

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Elke Riegelmann

(Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes) 

 

 

 

 


 

Aktuelles

30.08.2016

Verkehrsberuhigung geht auch einfach!

Verkehrsberuhigung geht auch einfach!Völksen. Die Ortratkandidaten der Völksener CDU haben am Sonntag Morgen gezeigt, wie Verkehrsberuhigung auch ganz einfach geht. Sie platzierten einen Strohrundballen im Ortseingang von Völksen auf der „Steinhauerstraße“ in Höhe der Straßen „An der Bahn“ und „In der Ahnt“. Diese provisorische Fahrbahnverengung, neudeutsch auch „Speed Blocker“ genannt, sollte die aus
Richtung Eldagsen einfahrenden Fahrzeuge zu einer deutlichen Geschwindigkeitsreduzierung bewegen. (...)

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29.08.2016

Erlös der Restmüllsackbörse an Kinderschutzbund in Springe übergeben

Die AHA-Restmüllsackbörse war ein Renner beim Klimaschutztag am 20.08.2016: die gespendeten, überzähligen Säcke blieben am CDU-Infostand nicht lange liegen. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass die frühe Festlegung auf die anfallende Müllmenge im Jahr nicht immer leicht ist. „Vor der Reform war alles einfacher, wenn man Müllsäcke benötigte, konnte man diese im Laden kaufen“, so die Meinung vieler Tauschpartner. (...)

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27.08.2016

Springer Bürgerin zum Thema Sportstättennutzungsentgeld

Sehr geehrter Herr Nikolay,
 
am 25.08.d.J. habe ich der NDZ einen Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung übermittelt. Es sind nun schon einige Tage vergangen, der Brief wurde immer noch nicht veröffentlicht. Deshalb nehmen  Sie bitte als Rats- und CDU-Mitglied meinen Kommentar zur Kenntnis. Vielleicht können Sie ja eine Veröffentlichung erwirken.

Leserbrief zum Thema: „Das passt nicht zusammen“ (Leserbrief NDZ vom 17.08.2016

Alles eine Frage der Möglichkeiten.
Wer die Grundrechenarten beherrscht sollte wissen, dass die CDU im Rat alleine gar keine Entscheidung herbeiführen kann. Wer an der Sitzung teilgenommen hat, weiß zudem dass die Linie der Befürwortung und Ablehnung der neu gefassten Regelung bezüglich der Sportstätten quer durch alle Fraktionen ging.

Auch CDU-Leute haben dagegen gestimmt. Verfasst wurde die neue Regelung durch die Verwaltung.

Beim Zustandekommen war der Sportring durch Herrn Nagel beteiligt. Herr Nagel ist ja auch der Parteifreund des Bürgermeisters, dieser ist der Chef der Verwaltung und die hat recherchiert und  vorgelegt.
Die CDU hat meines Wissens immer gesagt, dass ein Verzicht auf die Gebühr mit einer Kompensation einhergehen müsste. Die Einnahmen aus der Gebühr gehen vollständig in die Verbesserung der Sportanlagen. Also entweder die Investitionen in die Sportanlagen streichen oder andere Gegenfinanzierungen vorschlagen. Wenn Herr Springfeld die Gebühr nicht möchte, könnte er längst in dieser Richtung an den Rat herangetreten sein. Stattdessen stellt er lieber neues überflüssiges Personal wie eine Klimaschutzmanagerin fest ein, von der die Springer Bürger nun wirklich nichts haben. Das ergibt sich nachvollziehbar aus der vorgestellten Bilanz der Dame. Als einzige konkrete Leistung für Springer Interessen führt sie ausgerechnet die Umrüstung der Sporthallen auf energiesparende Beleuchtung an.
Diese Maßnahme ist aber schon vor langer Zeit durch den Rat und ohne das Zutun von Frau Härtel eingebracht und entschieden worden. Die Umrüstung wurde aus den Einnahmen der Nutzungsgebühren finanziert. Mit der Abschaffung der Stelle Klimaschutzmanagerin könnte die Streichung der Sportstätten-Nutzung-Gebühr leicht gegenfinanziert werden. Ich glaube, die CDU wäre dem nicht abgeneigt.

Statt Klimaspielwiese für den Bürgermeister -  Förderung des Sports.
 
Ingrid Welzel
Springe
 


26.08.2016

Antwort auf Brief Herr Nicolay an Frau Dr. Maria Flachsbarth MdB

Sehr geehrter Herr Nikolay,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 21. August 2016, in der Sie sich mit Fragen zur Integrationspolitik an mich wenden. Ich freue mich, dass wir uns über diese Thematik im letzten und diesem Jahr schon mehrfach brieflich ausgetauscht haben – und ich  bemühe mich ja, über Ihre konkreten Anfragen hinaus, durch regelmäßige Informationen über den Stand der Gesetzgebung – zuletzt im Februar und April – über wichtige Änderungen im Asylrecht zu informieren. (...)

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20.08.2016

Brief an Frau Dr. Maria Flachsbarth MdB

Sehr geehrte Frau Dr. Flachsbarth,
wir befinden uns derzeit im Kommunalwahlkampf und da bekommen wir von Seiten unserer Bürger schon einen recht guten Eindruck, was die Leute aktuell besonders bewegt. Es sind vielfach die großen Themen und sie überdecken oft die Fragen in unserer kleinen kommunalen Welt. Aber weil sie so sehr im Focus stehen dominieren sie auch häufig die Wahlentscheidung für die kommunalen Parlamente. (...)

Wilfred Nicolay

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15.08.2016

Keine Weimarer Verhältnisse für Springe

Grundsätzlich ist ja Vielfalt nicht schlecht. Aber in einem 36-köpfigen Rat mit evtl. bis zu 9 Gruppen und Einzelkämpfern dürften zukunftsweisende politische Entscheidungsfindungen äußerst schwierig werden und richtig verantwortlich ist dann auch keiner mehr.
Wer will, dass es in Springe voran geht, muss für klare Mehrheiten sorgen. Sonst bleibt es bei der Stagnation der vergangenen Jahre insbesondere in der Verwaltung.
Die CDU ist bereit hier Verantwortung zu übernehmen, wenn uns der Wähler dafür das Mandat gibt.

Wilfred Nicolay

Kommunalwahl 2016


07.06.2016

Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung (NDZ vom 07.06.2016)

Der Artikel ist geeignet den Sozialneid weiter zu schüren, das Klischee der/des Alleinerziehenden der genauso viel zahlen muss wie das doppelt verdienende Arztehepaar ist in diesem Zusammenhang der Klassiker. Er zeichnet jedoch ein völlig falsches Bild. Es würde ...
 

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03.06.2016

Neues aus dem Ausschuss für Schule, Sport und Kultur (SSKA)

Der SSKA hat sich in seiner Sitzung am 01.06.2016 u.a. mit dem Antrag der CDU-Fraktion zur digitalen Ausstattung der Schulen befasst. In der Sitzung habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Verwaltungsvorlage (s. Rats- und Bürgerinfo der Stadt Springe) die Intention des Antrages nicht berücksichtigt...

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19.04.2016

Wie peinlich ist das denn?

Der Antrag des Ortsbürgermeisters von Springe zur Notfallambulanz ist in die Rubrik „peinlich“ einzustufen. Er enthält haarsträubende Fehlinformationen.

  1. Zunächst wird im öffentlichen Aushang zur Sitzung suggeriert, dass es sich um einen Antrag des Ortsrates zur Notfallambulanz handelt. Hier stellt jedoch der Ortsbürgermeister für die SPD einen Antrag an den Ortsrat, den dieser dann als Ortsratsantrag beschließen soll? ...
     

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21.03.2016

Lehrmittelfreiheit in Springe – die Kommunalwahl lässt grüßen?

Im Jahr 2004 wurde die Lehrmittelfreiheit in Niedersachsen abgeschafft und durch eine von den Schulen zu organisierende, kostenpflichtige  Schulbuchausleihe ersetzt. Dieses Angebot kann von den Eltern angenommen werden, Eltern können sich aber auch entscheiden, die Bücher auf eigene Kosten anzuschaffen. Was hat sich seitdem verändert, sind dadurch weniger Kinder auf weiter führende Schulen gegangen um einen höheren Schulabschluss zu erreichen? Die Zahlen sprechen da eine ganz andere Sprache. ...

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29.01.2016

…zu den Veränderungen bei den KiTa-Gebühren und den Betreuungszeiten in Springe

Im Zusammenhang mit den Entscheidungen des Rates der Stadt Springe zu den ab 01.01.2016 geltenden Betreuungsentgelten wird nach wie vor behauptet, dass durch die Neuregelung das beitragsfreie Kindergartenjahr abgeschafft sei.  Zeitgleich wird für den BM-Kandidaten Springfeld ein Alleinstellungsmerkmal bezgl. des Vorstoßes, die Betreuungszeiten an Bedürfnisse der berufstätigen Eltern anzupassen (Leserbriefe in der NDZ vom 28.01.2016, S.16) proklamiert und der CDU Springe nachgesagt, sie habe sich im Zusammenhang mit diesem Thema bisher nicht engagiert. Zur Richtigstellung wurde folgender Leserbrief  der NDZ und Leine.on übermittelt.
Bei Fragen und weiteren Anregungen sprechen Sie uns gerne an. Wir bleiben dran! ...

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24.01.2016

Kinderbetreuung!
Wir arbeiten daran während andere noch mit sich selbst diskutieren.


Die CDU Fraktion beantragt eine Anpassung der Betreuungszeiten und Betreuungsangebote in den Kindertagesstätten
Begründung:

Bundesfamilienministerin Schwesig (SPD) hat aktuell ein weiteres Programm zur Kinderbetreuung ins Leben gerufen. Die CDU Fraktion möchte darauf hinwirken, dass auch die Stadt Springe an diesem Programm partizipiert

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Gabriela Kohlenberg
Abgeordnete für den Niedersächsischen Landtag
 

Karl-Heinz Friedrich: „Ihr Ortsbürgermeisterkandidat für die Kernstadt Springe“
Karl-Heinz Friedrich
„Ihr Ortsbürgermeisterkandidat für die Kernstadt Springe“

 

 CDU-Fraktion Region Hannover

 CDU-Hannover Land

 

Termine

16.10.2016
OV Lüdersen

Einladung zum Drachensteigen

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neuer Beitrag

Unsere Maßnamen in der Asylpolitik

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Wahlprogramm 2016 bis 2021

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Stadtverband
Haushaltsrede 2016

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Eine Notaufnahme ist kein Ersatz für ein Krankenhaus
Nun also doch. Der Krankenhausplanungs-ausschuss des Landes Niedersachsen hat entschieden, dass...

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Zum geplanten "Aus" der Notfallversorgung in Springe bereits vor dem Start
Nun ist die Katze endgültig aus dem Sack: nachhaltig bedeutet also eine Frist von 2 Jahren?!

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Zur Diskussion über die KiTa-Beiträge
Antwort auf den offenen Mitgliederbrief der FDP vom 28. Juni 2015

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Zum Beschluss des Krankenhausplanungs-ausschusses und zum Interview mit der Niedersächsischen Sozialministerin zur geplanten Notfallversorgung in Springe

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