CDU Stadtverband
Springe

Archiv 2014 und älter

 

06.11.2014
Wähler werden betrogen und für dumm verkauft
Als es um Wählerstimmer ging haben die Bewerber für Regions- und Landesmandate den Wählern große Versprechungen gemacht. Das Etikett soziale Verantwortung und soziale Gerechtigkeit wurde dabei insbesondere von der SPD in den Focus gestellt.

Aber auch ganz konkret: “Wir werden die Krankenhausstandorte im Umland ausbauen und sichern.“ Oder “...über qualitatives Wachstum hinaus müssen hochwertige Gesundheitsversorgung, bessere Lebensqualität und gute Arbeitsbedingungen in den Gesundheitsberufen künftig im Einklang stehen...“ „…weitestgehend gleiche Lebensverhältnisse aller Menschen zu schaffen Dialog, Kooperation, Teilhabe und Mitbestimmung sind erforderlich.“
Der Stadtrat Springe hat sich einstimmig gegen eine Schließung des Krankenhauses ausgesprochen und eine sehr klare Resolution an das Regionsparlament verfasst. Mit großer Vehemenz hat sich der SPD Chef in Springe Dr. Eberhard Brezski mehrfach zu dem Thema in der NDZ geäußert und den Verantwortlichen eindeutige Ansagen gemacht und Ortsbürgermeister Carsten Marock (SPD) hat auf der Demonstrationsveranstaltung eine umfangreiche und ins Detail gehende kritische Erklärung und Anklage verlesen.

Der SPD Unterbezirkschef Matthias Miersch und seine Strategen sollte sich einmal mehr mit dem Willen der Bürger als mit den Wünschen des Parteifreundes Hauke Jagau befassen und sich an das erinnern was die SPD in der Region und im Land zum Programm erhoben hat. Da propagiert der Innenminister Pistorius (SPD) eine bessere und differenziertere Bürgerbeteiligung und bei einer fundamentalen Frage für die Zukunftssicherung und die Gesundheitsversorgung einer Stadt wird in Nicht-Öffentlichen- Verhandlungen gekungelt. Was ist eigentlich an Gehrden besser und wichtiger als in Springe?
Wenn die Pläne von Herrn Jagau und seinen Komplizen vor der Wahl zum Regionspräsidenten bekannt geworden wären, hätten ihm die Springer Bürger ein Ergebnis beschert, was ihn von diesem Posten ferngehalten hätte.
Jetzt kommt Herr Miersch daher und kündigt an, man würde der „dummen“ Landbevölkerung in Springe und Umgebung schon erklären, was für sie gut und richtig ist. Eine solche Arroganz kommt gleich nach Wahlbetrug. Tausende von Unterschriften, Postkarten, E-Mails und Facebook-Einträgen interessieren genauso wenig wie die Appelle der führenden Springer Sozialdemokraten.
Damit verlieren diese Politiker nicht nur ihre Glaubwürdigkeit sondern tragen auch nachhaltig zur weiteren Politikverdrossenheit bei.

Wenn ich als Springer Kommunalpolitiker in führender Funktion von Spitzenleuten meiner Partei bei einer entscheidenden Frage für meine Stadt so vorgeführt und düpiert würde, wüsste ich welche Konsequenz ich gegenüber meiner Partei ziehen würde.

Sollte es tatsächlich zu einer Schließung unseres Krankenhauses kommen, rege ich an in Springe ein Mahnmal zu diesem Vorgang zu errichten, damit dauerhaft daran erinnert wird, wie die Stadt abgehängt und für andere Klientel-Interessen benachteiligt wurde.


Wilfred Nikolay
CDU Fraktionsvorsitzender Springe


10.11.2014
Leserbrief zur Informationsveranstaltung der Region Hannover zum Zukunft des Springer Krankenhauses.

Die Arroganz war mit Händen greifbar.

Nun hat sich Herr Jagau tatsächlich herabgelassen den Springer Bürgern die Planungen zum Klinikum-Verbund der Region Hannover darzulegen. Dabei wurde suggeriert, dass solch eine Information in jedem Fall vorgesehen war. Aber in dem bei Veranstaltung aufgezeigten Zeitplan tauchte ein solcher Termin überhaupt nicht auf. Vielmehr hat der Regionspräsident sich sehr verärgert darüber gezeigt, dass die Pläne zum Springer Krankenhaus durchgesickert sind. Wieder ein Versuch den Leuten Sand in die Augen zu streuen. Information für die Bürger wäre erst erfolgt, nachdem die Beschlüsse im Sinne von Herrn Jagau gefasst wären. Das zeigt zwar, dass der Druck der Öffentlichkeit durchaus etwas bewirken kann. Aber deutlich wurde auch, dass man von der vorgestellten Zielsetzung deswegen dennoch nicht abweichen wird. Insgesamt war die Veranstaltung eine Farce. Ein bestellter Moderator vertrödelte die Zeit mit kleinen Zettelspielchen und seinen eigenen Schwafeleien. Das Dreigestirn auf dem Podium erklärte immer wieder in langatmigen Statements die angebliche Alternativlosigkeit ihrer Planungen. Die kritischen Nachfragen zur bisherigen Krankenhauspolitik sowohl für Springe wie auch insgesamt wurden weggebügelt und die Wort-Meldungen bestimmter Personen wie von Dr. Staudacher oder dem Vertreter des Bürgermeisters wurden bewusst ignoriert.

Die finanziellen Probleme der Regions- Klinikverbundes sind zum einen über die Jahre hausgemacht. Die Förderung der Krankenhäuser im Umland war nachrangig und speziell Springe war schon immer mehr lästiges Anhängsel als ernsthafte Weiterentwicklung. Wo die Prioritäten eines Chefarztes aus Gehrden liegen ist nachvollziehbar. Diesen dann aber zum Gutachter für die Zukunft in Springe zu erheben ist schon nicht mehr witzig. Das Springer Krankenhaus ist über die Jahre sukzessive demontiert worden. Heute wird mit den nur 100 Betten argumentiert. Die volle Kapazität dieses Krankenhauses könnte aber viel höher liegen. Investiert wurde aber nur in Gehrden. Hier wurden schon lange vor den aktuellen Überlegungen Investitionsentscheidungen angeschoben, die letztlich zu Lasten der Springer Außenstelle gehen mussten. Mit seinen Stellungnahmen im Wahlkampf konnte Herr Jagau die Bürger zum Teil einlullen. Im Wesentlichen hat er alles schön geredet und sich in einem kleinen Nachsatz ein Hintertürchen offen gelassen. Den Satz hätte er mal an den Anfang stellen und konkretisieren sollen. Die Wahl wäre anders ausgegangen. Die Regionsabgeordneten von SPD und Grünen haben aber kein Hintertürchen. Ihre Garantieaussagen zum Erhalt der Krankenhäuser sind eindeutig und nachlesbar. Die gewählten Volksvertreter sind die letzte Entscheidungsinstanz und müssen sich dabei an ihren Wahlversprechen messen lassen. Andernfalls darf man sie durchaus als Wahlbetrüger bezeichnen.

Wilfred Nikolay
CDU Fraktionsvorsitzender Springe


17.10.2014
Region will das Krankenhaus in Springe schließen
Eine beispiellose Irreführung der Bevölkerung
Noch vor einer Woche war vom Regionspräsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden des Klinikums Region Hannover Hauke Jagau zu hören, es sei noch nichts entschieden. Die im Zusammenhang damit auch geäußerte Bemerkung, Patienten gingen für planbare OPs nicht nach Springe, sondern dorthin, wo die höchste Qualität geboten wird, war ein unverzeihlicher Affront gegen die Beschäftigten des Krankenhauses in Springe. Jochen Wedemeyer, Vors. des Springe Ärztevereins, Chefarzt in Springe und im RKH in Gehrden wusste nach Berichten dieser Zeitung am Mittwoch nichts von den Plänen – immerhin als einer der unmittelbar Betroffenen. (...)

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu - Zeit für mich, allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern herzlich für ihr Engagement und die Unterstützung zu danken.

Guten Mutes sind wir in das Jahr 2013 gestartet, mit einem engagierten Landtagswahlkampf, an dessen Ende es nur ganz knapp nicht gereicht hat: mit nur einer Stimme Mehrheit regiert nun Rot/Grün in Niedersachsen. Der Wechsel tut Niedersachsen nicht gut: die Bemühungen der Haushaltskonsolidierung der schwarz/gelben Landesregierung werden abgelöst von einer Politik der Versorgung möglichst vieler Parteimitglieder, der Verwaltungsapparat wird aufgebläht, ohne das die Menschen in Niedersachsen davon profitieren.

Bei der Bundestagswahl am 22.September dieses Jahres, bei dem unsere Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel mit der CDU/CSU nur knapp die absolute Mehrheit verfehlt hat, haben sich die Menschen in Deutschland für Sicherheit und Verlässlichkeit entschieden und sich gegen Bevormundung, gegen Steuererhöhungen und gegen Experimente ausgesprochen. Einem „Politikwechsel“, von dem so oft die Rede war, haben die Menschen eine klare Absage erteilt. CDU und CSU haben Spitzenergebnisse erreicht, weil sie für wirtschaftspolitische Vernunft und den Ausgleich berechtigter Interessen stehen.

Auch wenn die Große Koalition nicht unbedingt die von den CDU-Wählern favorisierte Lösung darstellt, so bietet der ausgehandelte Koalitionsvertrag doch eine solide Basis für eine stabile Zusammenarbeit in den nächsten Jahren. Das ist für den Standort Deutschland ebenso wichtig wie für die Europäische Union.

Leitschnur der CDU bleiben Schuldenbremse und haushaltspolitische Vernunft: für Springe, für Deutschland und in Europa. Uns ist es wichtig, dass auch die nachfolgenden Generationen noch politischen Gestaltungsspielraum haben.

Am 25.Mai 2014 findet die Wahl des Regionspräsidenten, und am gleichen Tag die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Wir werden die Kandidaten der Union im Wahlkampf nach Kräften unterstützen, damit sich endlich in der Region Hannover, aber auch im Europäischen Parlament weiterhin eine Politik der Nachhaltigkeit und soliden Finanzen durchsetzt.

Doch nun ist es Zeit innezuhalten und die Weihnachtstage und den Jahreswechsel mit Menschen zu verbringen, die uns besonders wichtig sind. Das kostbarste Geschenk ist in der heute so schnelllebigen, oft hektischen Zeit einfach ZEIT: Zeit, die wir geschenkt bekommen oder die wir jemandem schenken.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien frohe und zugleich besinnliche Weihnachtsfeiertage, sowie für das neue Jahr alles Gute - Gesundheit, Zufriedenheit und hinreichend Kraft für die vor Ihnen und uns liegenden Aufgaben.

 

 

 

 

 

Ihre Elke Riegelmann

(Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes) 
 

 


 

Gemeinsame Weser Fahrt der CDU Springe
a
m Samstag, den 24. August 2013

Gemeinsame Weser Fahrt der CDU SpringeBei strahlendem Sonnenschein ging es am späten Vormittag vom Schiffsanleger in Hameln los. Entlang der Weser Richtung Emmerthal, links und rechts das herrliche Weserbergland und wir merkten, die Zeit war viel zu kurz und ging rasend schnell zu Ende. Natürlich kamen wir beim Plausch über aktuelle politische Themen wie die anstehende Bundestagswahl im September in’s Gespräch, aber auch ein privates Kennenlernen kam dabei nicht zu kurz.
Schade eigentlich für jeden, der nicht mit dabei sein konnte.

Bis zum nächsten Mal!

Gemeinsame Weser Fahrt der CDU Springe
 


Barbara Thiel erneut in den Landesvorstand der Frauen Union Niedersachsen gewählt

Am 31.05.2013 und 01.06.2013 fand in Wolfsburg der Landesdelegiertentag der Frauen Union der CDU Niedersachsen statt. Zur neuen Vorsitzenden wurde Frau Ute Krüger-Pöppelwiehe aus Hannover gewählt, die Dr. Eva Möllring (Hildesheim) nach 10 Jahren engagierten Einsatzes ablöst. Frau Barbara Thiel aus Bennigsen erzielte mit 96,8% der Stimmen das beste Ergebnis bei der Wahl der Beisitzerinnen für den Landesvorstand und ist so zum dritten Mal in Folge Mitglied in diesem Gremium.
„Zeit für Pflege finden“ zu diesem Thema wurde im weiteren Verlauf des Delegiertentages mit viel Leidenschaft, persönlichen Erfahrungen und Fachwissen diskutiert und ein Leitantrag verabschiedet.
Auch der Sachantrag zur finanziellen Unterstützung der Kommunen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit der Umsetzung der Inklusion sorgte für engagierte Diskussionen – nach Einschätzung der Teilnehmerinnen ist eine konstruktive Begleitung dieses Themas auch durch die Frauen Union ein wichtiger Schwerpunkt der weiteren Arbeit.

Elke Riegelmann
 


Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung:

 

Mit 40,2 % der Erststimmen wurde Gabriela Kohlenberg bei der Landtagswahl am 20.Januar direkt zu unserer Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis 35 (Springe, Hemmingen, Ronnenberg, Wennigsen) gewählt. Wir gratulieren „unserer Gabi“ und sind sicher, dass sie sich auch in Ihrer dritten Wahlperiode für die Belange ihres Wahlkreises mit aller Kraft einsetzen wird.

 

Vor Ort rückt das kommunalpolitische Geschäft wieder in unseren Focus, der Haushalt 2013 für Springe muss intensiv beraten werden und wird im März zur Abstimmung gestellt.

Parallel dazu beginnen die Beratungen in den Stadtteilen über mögliche Beiträge zur Haushaltskonsolidierung. Wir freuen uns hier auf einen intensiven, konstruktiven Meinungsaustausch mit allen Interessierten.

 

Ihre Elke Riegelmann

(Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes)

 


Advents- und Weihnachtszeit – Wahlkampfzeit

Auf ihrer Homepage beklagt sich die SPD Springe, ich würde mich über andere (hier die SPD) mokieren und selber Wahlkampf betreiben. Dabei bezieht sich der Autor des Beitrags auf die „wenigen vorweihnachtlichen Gruß Plakate“ der SPD, die in Springe die Straßenränder zieren.
Zugegeben – mir waren sie noch nicht aufgefallen, die Plakate, als mich Frau Scheffler von der NDZ darauf aufmerksam machte und mich fragte, ob die CDU nun auch mit Wahlkampf in dieser Form reagieren würde. Die Mitglieder der SPD wissen ja immer haargenau, was ich wem gesagt habe, sie sind ja immer dabei! Vielleicht interessiert, wie ich mich wirklich zu der Plakataktion geäußerte habe:
„Wir haben verabredet in der Vorweihnachtszeit keine Wahlplakate aufzuhängen. Die Bürger haben die Stadt und die Stadtteile wunderschön und zum Teil mit viel Liebe vorweihnachtlich geschmückt, da stören Wahlplakate, zumal sie auch außerhalb dieser Zeit für viele Bürger ein Ärgernis darstellen. Über den Sinn von Plakaten kann man sich streiten, viel wichtiger sind m.E. persönliche Begegnungen und Gespräche, sich Zeit für die Bürgerinnen und Bürger und ihre Anliegen zu nehmen.
Die CDU wird erst ab dem 27. Dezember plakatieren, diese Zusage hatten übrigens auch die SPD, die Grünen und die FDP gegeben. Lediglich Freie Wähler und die Linke hatten auf Landesebene signalisiert, auch in der Weihnachtszeit plakatieren zu wollen.“
Auf die Nachfrage, ob noch Wahlkampfveranstaltungen vor Weihnachten geplant seien, habe ich Frau Scheffler erklärt:
„Die CDU Springe plant keine großen Wahlveranstaltungen in der Vorweihnachtszeit. Wir werden vereinzelt den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit geben, sich mit uns auszutauschen, wenn der Bedarf besteht, z.B. auf dem Markt, bei kaltem Wetter gerne auch bei einem Schluck heißen Adventstee.“ Übrigens sind wir nicht nur zur Wahlkampfzeit auf dem Markt präsent und ansprechbar, sondern regelmäßig im Laufe des Jahres. Dazu braucht es auch keinen großen Wahlstand!

Ich bin gespannt auf die Ostergrüße der SPD im nächsten Jahr, ob die wohl auch in Plakatform das Stadtbild zieren wie die Weihnachtsgrüße, die ja keine Wahlplakate sind?


Elke Riegelmann
 


CDU- Stadtverband stellt Kandidaten Friedrich Woltmann für die Bürgermeisterwahl 2011 auf 

 

Friedrich Woltmann
www.friedrichwoltmann.de

Am 6. Oktober wählte die Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes in Urwahl Herrn Friedrich Woltmann mit einer dreiviertel Mehrheit zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt zur Kommunalwahl 2011.
Aufgrund persönlicher Differenzen mit einigen wenigen Mitgliedern aus dem Parteivorstand und der Fraktion hatte der 2001 gewählte amtierende Bürgermeister J.R. Hische im Frühjahr dieses Jahres erklärt, nicht mehr als Kandidat für die CDU antreten zu wollen. Der Vorstand des CDU Stadtverbandes hatte daraufhin beschlossen, einen Kandidaten zur Kommunalwahl zu suchen, weil sich eine große Volkspartei wie die CDU unbedingt mit einem Kandidaten zur Bürgermeisterwahl aufstellen sollte.
Ganz bewusst wurde die Aufstellungsversammlung des Bürgermeisterkandidaten als Urwahl in geheimer Abstimmung durchgeführt.
Der Wille der Mitglieder und die Unterstützung für den eingeschlagenen Weg waren dem Vorstand und auch dem Bewerber in dieser Situation besonders wichtig. Die erlangte breite Mehrheit lässt die CDU-Springe optimistisch auf die Kommunalwahl 2011 schauen.

Wir gratulieren Herrn Friedrich Woltmann sehr herzlich zur Wahl als Bürgermeisterkandidat für die CDU- Springe!

Herrn Woltmanns hervorragenden fachlichen Kompetenzen, als Steuerberater eines Wirtschaftsprüfungsunternehmens, prädestinieren ihn für die Leitungsfunktion an der Spitze der Springer Verwaltung. Er ist es gewohnt in einem großen Unternehmen im Team zu arbeiten.
Herr Woltmann ist ein besonnener Mensch, der den Bürger im direkten Gespräch überzeugen wird. Er ist kein Selbstdarsteller, dafür aber eine Person, bei der Sie sich ernst genommen und gut aufgehoben fühlen können.
Herr Woltmann verfügt zusätzlich zu seinen beruflichen Qualifikationen auch über ehrenamtliche kommunalpolitische Erfahrung. Er gehört aktuell der Ratsfraktion an.

Mit Herrn Woltmann hat die CDU Springe eine Persönlichkeit aufgestellt, der alle Möglichkeiten auf sich vereint, damit auch im Jahr 2011 wieder ein CDU-Kandidat erfolgreich ins Rathaus einziehen kann.


Stellungnahme zum Ausstieg der CDU- Ratsfraktion aus den Gesprächen der Haushaltskonsolidierungsrunde

Die CDU- Ratsfraktion hat in einer Sitzung Mitte November entschieden, am Konsolidierungskonzept für Springe nicht mehr im Detail mitzuarbeiten und an Sitzungen der Haushalts-konsolidierungsrunde zukünftig nicht mehr teilzunehmen.

Diese Entscheidung ist im Prinzip richtig. Die CDU- Fraktion fordert konsequent ein Sparziel von 10% ein. Dabei erkennt sie an, dass die Amtsleiter Einsparpotentiale in ihren Kompetenzbereichen am besten erkennen und beurteilen können. Der ehrenamtliche Ratspolitiker hat einen viel zu geringen Einblick in Details. Die Einsparvorgaben müssen deshalb aus dem Rathaus kommen.

Die CDU- Fraktion zieht sich aus einer Gesprächsrunde zurück, jedoch nicht aus der Verantwortung. Die Zielvorgaben für die Zukunft wurden erarbeitet und formuliert. Dabei steht die pauschale Kürzung um 10% Prozent (Defizitgröße) für die Haushalte 2011 ff an oberster Stelle. Weiterhin verfolgt die CDU die Ziele

  • Springe als familienfreundliche Stadt zu erhalten.
  • die Personalkosten um 10 % bis 2020 durch langfristige Personalplanung zu reduzieren. Dabei soll eine Untersuchung der Organisationsstruktur der Verwaltung, wie bereits in einem Antrag der CDU- Fraktion aus diesem Jahr eingefordert, mögliche Potential aufzeigen.
  • die vorhandene Infrastruktur primär zu nutzten; vor allem unter Berücksichtigung des demografischen Wandels.
  • Ziele des Klimaschutzkonzeptes ohne zusätzliche Personalkosten umzusetzen.
  • zusätzlicher Einnahmemöglichkeiten zu erschließen.
  • die Ortsräte zu erhalten.
  • die Ortsteile nicht zu vernachlässigen.
  • zukunftsfähige Bildungseinrichtungen zu stärken.

 
Die CDU wird eine Steuererhöhung im Bereich der Grund- und Gewerbesteuer nicht mittragen.

Die CDU- Springe hat ihre Hausaufgaben gemacht. Den Ball nun der Verwaltung zuzuspielen, ist dabei positiv zu sehen, da dem Bürgermeister und den Fachbereichen inhaltliche Spielräume im Gesamtbudget eingeräumt werden. Es kann nicht allein Aufgabe der ehrenamtlichen Politiker sein, die Finanzen der Stadt zu sanieren und die Verantwortung für Steuerungsdefizite auf sich zu nehmen.

Der beschlossene Sparkurs der CDU ist unverzichtbar. Mit der Bereitschaft der SPD, noch mehr Schulden aufgrund der günstigen Zinslage aufzunehmen, sieht die CDU- Fraktion kein Fortkommen in weiteren Beratungen.

Den Bürgern und Unternehmen sollen steigende Grund- und Gewerbesteuern zugemutet werden. Zusätzlich wird die Gebührenschraube angezogen – wie aktuell bei den Straßenausbaubeiträgen. Der Politik bleibt nichts anderes übrig, als diesen Maßnahmen zähneknirschend zuzustimmen. Die CDU will diesen Weg nicht weiter verfolgen und fordert stattdessen eisernes und ehrliches Sparen.

Die Gesprächsrunde zur HSK, in der die Parteien kaum von ihren thematischen Schwerpunkten abrücken, brachte in der Vergangenheit nur halbherzige Ergebnisse und nicht Ziel führende Kompromisse hervor. Der Bürgermeister kündigte vor einem halben Jahr die Handlungsunfähigkeit der Stadt mit einer Haushaltssperre an und forderte selber Einsparungen von 10-15% in allen Ämtern bis zum Jahresende. Leider ist es dabei geblieben, nachdem ein Nachtragshaushalt mit weiterer Verschuldung in den Rat eingebracht wurde. Auch, wenn die HH- Sperre aufgehoben ist, wird die Stadt Springe bei einem „Weiter so“ in   5 Jahren einen Schuldenberg von 50 Mio. vor sich her schieben.

Jürgen Kohlenberg
(Vorsitzender der CDU- Fraktion im Rat der Stadt Springe) 
Anette Henkels
(Vors. CDU-Stadtverband)

Pressemitteilung des CDU Stadtverbands vom 6. Mai 2009

CDU Springe und die Landes- CDU ziehen in Sachen GS Altenhagen an einem Strang

Ein CDU Wahlversprechen aus 2006 – die Schulen im ländlichen Raum zu stützen und zu stärken– speziell in Springe: sich für den Erhalt der kleinen Grundschulen stark zu machen, liegt dem Stadtverband besonders am Herzen.
Die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Anette Henkels und der Altenhagener CDU- Ratsherr Wilfred Nikolay haben ein informatives Gespräch zur Situation der GS Altenhagen initiiert.
Ziel war es die verschiedenen Beteiligten an einen Tisch zu holen, alle auf einen Informationsstand zu bringen und nach Lösungen zu suchen. Bislang hatte es keinen gemeinsamen Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Schule gegeben.
Teilnehmer waren:
Bürgermeister Roger Hische,
Schulamtsleiterin Wiese- Cordes,
Schulleiterin der GS Altenhagen Frau Naumann,
der Altenhagener CDU- Ratsherr Wilfred Nikolay,
für den CDU-Stadtverbandsvorstand die Vorsitzende Anette Henkels und die beiden Stellvertretenden Vorsitzenden Torsten Luhm und Elke Riegelmann.
Parallel dazu findet ein intensiver Dialog zwischen dem Ortsverband Altenhagen und der CDU Landtagsabgeordneten Gabriela Kohlenberg statt, den der Stadtverband ebenfalls begleitet.
Die CDU Vertreter machten deutlich, dass sie sich eindeutig für einen Erhalt und die Stärkung des Schulstandortes Altenhagen aussprechen.
In der kommenden Woche sind auf Initiative der in der Sache befassten CDU- Landtagsabgeordneten Gabriela Kohlenberg noch einmal Gespräche mit Vertretern des Kultusministeriums und der zuständigen Regionsdezernentin angesetzt.


Eine IGS für Springe? - Stellungnahme des CDU- Stadtverbands vom 3. März 2009

Der CDU Stadtverband erteilt den SPD- Plänen zur Gründung einer Gesamtschule in Springe eine deutliche Absage. Anette Henkels, Vorsitzende des CDU Stadtverbandes und stellv. Fraktionsvorsitzende: „Eine Diskussion über die Schulstruktur in Springe ist absolut verantwortungslos und kontraproduktiv. Springe verfügt mit den vorhandenen Schulen über ein umfassendes Angebot. Diese Schulen leisten hervorragende Arbeit, die es zu unterstützen und nicht zu untergraben gilt.“ Die stellvertretende Vorsitzende Elke Riegelmann unterstreicht: „Ohne Not soll auf dem Rücken der Springer Schulen 70er Jahre Sozialromantik verkauft werden. Das werden wir nicht zulassen!“
Da eine 5- Zügigkeit zur Gründung einer Gesamtschule zwingend ist, sind sich die Christdemokraten einig; ein Nebeneinander von Gesamtschule und gegliedertem Schulsystem ist nicht möglich, da man sich gegenseitig die Schüler wegnähme, was automatisch eine Verschlechterung des Angebotes ebenso wie eine Verschlechterung der Qualität nach sich zöge.
Henkels:“ Die Auswirkungen des demographischen Wandels müssen ebenfalls bedacht werden! Wir werden es in Zukunft mit stark rückläufigen Schülerzahlen zu tun bekommen. Eine Gesamtschule würde die Existenz unserer bestehenden Schulen bedrohen. Wenn das von der SPD so gewollt ist, können sich die Sozialdemokraten auf mächtigen Gegenwind gefasst machen.“
Auch über die finanziellen Auswirkungen der Gesamtschulpläne können die Mitglieder des CDU Stadtverbands nur den Kopf schütteln. Wilfred Nikolay, CDU- Vorstandsmitglied und Ratsherr:“ Die finanziellen Möglichkeiten lassen weitere Investitionen nur zu Lasten anderer Aufgaben zu. Eine Gegenfinanzierung ist nicht erkennbar!“
Durch den Bau der Ganztagsschule für die Hauptschule und die Einrichtung eines Ganztagesangebotes am Gymnasium und der GS am Ebersberg sei die vorhandene Schullandschaft durch die Politik gestützt worden. Henkels: “ Dieses wurde im Rat der Stadt Springe mit Unterstützung aller Parteien auf den Weg gebracht. Es wird dem Steuerzahler schwer zu vermitteln sein, warum zunächst über 2 Millionen Euro aufgewendet werden, um Strukturen zu schaffen, die dann wieder in Frage gestellt werden.“
Der CDU Stadtverband macht deutlich, dass man mit den bislang angeschobenen Projekten zur Stärkung der Schulen auf dem richtigen Weg sei. Die enge Kooperation zwischen Hauptschule und Berufsbildender Schule nach dem ‚Neustädter Modell’ sei eine hervorragende Möglichkeit den Einstieg ins Berufsleben zu vereinfachen.
Henkels:“ Es kann nicht sein, dass ständig versucht wird, unsere Hauptschule schlecht zu reden. So werden Eltern und Schüler verunsichert. Das Neustädter Modell ist der richtige Ansatz, dass praktisch begabte Schüler eine am Beruf ausgerichtete Ausbildung erfahren und der Einstieg in eine Lehre erleichtert wird. Und es gilt auch heute ‚Handwerk hat goldenen Boden’!“
Weiterhin sei zu bedenken, dass auch an den Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe ab 2018 das Abitur nach der 12. Klasse zu absolvieren sein wird. Die Vorbereitung auf den Hochschulzugang nach Klasse 12 sei aber nach Ansicht der CDU am Gymnasium die eindeutig besser.
Auch stehen die Christdemokraten nachdrücklich hinter der Realschule, die neben einer soliden Grundbildung mit berufsvorbereitenden Elementen eine erweiterte Allgemeinbildung böte, die den Besuch eines Gymnasiums oder Fachgymnasiums im Anschluss ermögliche. Henkels: “Die Realschule erfreut sich einer sehr hohen Akzeptanz bei Eltern und Schülern, an der es nichts zu diskutieren gibt. Und hier gilt wie an wie an allen Schulformen der CDU Grundsatz: ‚Kein Abschluss ohne Anschluss!’“
Auch die stellvertretende Vorsitzende Elke Riegelmann macht deutlich: “Individuelle Förderungsmöglichkeiten sind durch das vielfältige Angebot gegeben. Und die Wahl eines Schultyps bedeutet bei gleichzeitiger Durchlässigkeit schon lange keine Einbahnstrasse mehr.“
So sieht der CDU Stadtverband die Antwort auf die Konkurrenz der umliegenden Gesamtschulen nicht in der Gründung einer eigenen Gesamtschule in Springe. Die Politiker fordern die Stärkung der bestehenden Schulen z. B. durch Ausbau der Ganztagsangebote mit der Möglichkeit auf Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und attraktiven AGs, wie für das Gymnasium angeschoben. Eine weitere Schule würde die finanziellen Mittel binden und eine breite Mittemäßigkeit bedingen.
 

 


Dr. Maria Flachsbart
unsere Bundestagsabgeordnete
Dr. Maria Flachsbarth

 

 CDU-Fraktion Region Hannover

 CDU-Hannover Land

 

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